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Elter Sand und Wildes Weddenfeld

Im Süden Rheines, bei Elte, erstrecken sich zwei Dünenlandschaften. Das Gebiet des „Elter Sandes“ und das des „Wilden Weddenfeldes“. Bis in das 20. Jahrhundert waren die Dünen noch Wanderdünen. Offene Flächen mit Magerrasen und Wacholderheiden gibt es nur noch wenige. Mittlerweile ist das Gebiet mit Kiefern-Mischwald bewachsen und lädt zum Wandern und Spazieren ein.

Dünenlandschaft

Die Elter Dünen - auch Elter Sand genannt - sind zum größten Teil bewaldet. Vor allem Eichenmischwälder mit Lichtungen und Totholz sind Lebensraum vieler Tierarten. Historische Wallhecken durchziehen heute die Wälder und bereichern die Landschaft. Feuchtere Dünentäler werden als Grünland genutzt. Dort kommen Pflanzen vor, die anderorts durch intensive Bewirtschaftung selten geworden sind.

 

Artenkombination und Grünflächen

Dank extensiver Nutzung im Elter Sand kann sich diese seltene und gefährdete Artenkombination der Grünlandflächen hier erhalten. Besonders wertvoll sind aus Sicht des Naturschutzes die Relikte der Heideperiode. Unter einer Stromtrasse, die den Elter Sand quert, erhielten regelmäßige Schnittmaßnahmen des Stromnetzbetreibers eine Wacholderheide. Lichtungen und ungenutzte, einst abgeschobene Flächen konnten sich zu Heiden und Sandmagerrasen entwickeln.In kleinen Senken im Wald bildeten sich Kleinstmoore und nährstoffarme Sümpfe. Teils kann ihre Entstehung auf die einstige Anlage und Nutzung von Flachskuhlen zurückgeführt werden.

 

Flyer:  Elter Sand

Adresse
an der Saerbecker Straße
48432 Rheine
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