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Ein Rundgang durch Rheine...

Rheine verdankt seine Geburt einem Kalkhügel, der den fränkischen Kriegern vor rund 1.200 Jahren ins Auge stach. Prächtig geeignet darauf einen Stützpunkt zu errichten, um so die wichtige Furt in der Ems zu sichern.

Wo heute der Falkenhof steht, war früher die „villa vocata Reni“. Und genau unter diesem Namen hat Rheine seinen ersten geschichtlichen Auftritt. In der Schenkungsurkunde vom 07. Juni 838, mit der Kaiser Ludwig der Fromme das auf dem bereits erwähnten Kalkhügel gelegene Gut „Reni“ den Benediktinerinnen des Stiftes Herford vermachte. Ludwig II, Bischof von Münster, verlieh den Rheinensern am 15. August 1327 das Stadtrecht. Im Zeitalter der Industrialisierung um 1850 blühte die kleine Ackerbürgerstadt auf. Die Stadt wuchs durch die Textilindustrie und den Ausbau der Eisenbahn.

Mit ca. 80.000 Einwohnern und guten Perspektiven für die Zukunft - so präsentiert sich die Stadt heute. Ob zum Wohnen, Lernen, Arbeiten oder Erleben: Rheine bietet auf 146 Quadratkilometern ein attraktives Leben an der Ems.


Erlebt Rheine auf eigene Faust...

Flyer Stadtrundgang der Flyer ist ebenfalls auf niederländisch und englisch verfügbar.

... oder möchtet ihr die Stadtgeschichte erzählt bekommen? unsere Stadtführungen


Einzelne Stationen des Stadtrundgangs mit Informationen

Unbenannt

1. Altes Rathaus

Das 1662 erbaute Haus wurde zuerst als Kloster, ab 1811 als Schule sowie als Gericht und seit 1910 als Rathaus der Stadtverwaltung Rheine genutzt.

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2. Stadtrelief

Das Bronzerelief der Rheiner Innenstadt wurde vom Künstler Egbert Broerken als Tastmodell geschaffen.

Es soll Blinden wie Sehenden das heutige Erscheinungsbild der Stadt näher bringen und „begreifbar“ machen. Die Straßen und Gebäude sind maßstabsgetreu abgebildet und mit Blindenschrift (Brailleschrift) versehen. Diese ersetzt für den praktischen Gebrauch die Buchstaben durch Punkte und macht die Wörter so durch Ertasten lesbar.

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3. Bönekerskapelle

Die katholische Bönekerskapelle ist im Stadtbild der letzte Hinweis auf die mittelalterlichen Armen- und Krankenanstalten der Stadt Rheine.

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3a Historisches Mauerhaus in der Münstermauer 27 - Traufenhaus

Besonders im Bereich der alten Stadtmauer und des Stadtgrabens, und da besonders in der Nähe des Münstertors gab es zahlreiche sogenannte Mauerhäuser.

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4. Barönchen

1815 kaufte Joseph Weddige das bis 1810 von Bürgermeister Niemer als Gasthaus betriebene Haus und richtete dort eine Manufaktur- sowie Kolonialwarenhandlung ein.

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5. Nepomukstatue

Als die 1691 erbaute und später häufig veränderte Pfeilerbrücke 1980 einer Betonbrücke weichen musste, wurde eine originalgetreue Kopie der im zweiten Weltkrieg durch Sprengung zerstörten Figur des Heiligen Nepomuk aufgestellt.

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6. Markt 12

1649 wird das Großbürgerliche Wohnhaus des Frühbarocks durch Johann Lethmate und seiner Frau wieder aufgebaut, nachdem der Vorgängerbau im Renaissancestil dem großen Stadtbrand im Jahr 1647 zum Opfer gefallen war.

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7. Pfarrheim St. Dionysius

Die klassizistische Fassade verleiht dem Haus ein herrschaftliches Aussehen und spiegelt die gesellschaftliche Stellung des Bauherrn, Arzt und Amtsmedicus Dr. Friedrich Carl Schilgen, wider.

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8. Beilmannsches Haus

Unter den sieben Kanonenkugeln an der Giebelseite steht ein Text, der daran erinnern soll, dass die Stadt fast völlig zerstört wurde.

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9. St. Dionysius Kirche

In der Nachfolge einer bereits 838 erwähnten Kirche entstand ab 1400 in mehreren Bauabschnitten die katholische Hallenkirche.

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10. Strätersches Haus

Als großes Bürgerhaus des Klassizismus wurde es in westfälischer Barocktradition 1801 von dem Architekten August Reinking (1776-1819) aus Rheine für den Bürgermeister Johann Heinrich Striethorst erbaut.

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11. Emswehr

Das erste Wehr aus Holz diente der Aufstauung der Ems zur Nutzbarmachung, da in diesem Bereich die Kalksteinfelsen (Klipp) den Schiffsverkehr sehr behinderten.

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12. Emsmühle

1754 ließ der Bischof von Münster, Clemens August I. von Bayern, einen Neubau der Mühle mit drei Wasserrädern zwischen der Mühle und dem Wehr, errichten.

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13. Falkenhof - Museum

838 schenkte Kaiser Ludwig der Fromme den karolingischen Hofgut „Reni“ dem Benediktinerinnenkloster Herford. Adelige Verwalter waren die Herren von Hake und von Valke, der dem Hof den Namen gab.

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14. Kümpersches Haus

Das Bürgerhaus von 1743, im Stil des niederländischen Spätbarocks gebaut, beansprucht schon wegen seiner Frontbreite und der Freitreppe besondere Beachtung.

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15. Carillon

Ein Carillon ist ein großes Glockenspiel, bei dem die Glocken 2 Oktaven abdecken. Das Instrument in Rheine erfüllt mit seinen 23 Glocken diese Anforderung und ist damit eines der wenigen Carillons in Deutschland.

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16. Spieker der Evangelischen Einigket

Der zweistöckige Fachwerkbau aus dem 18. Jahrhundert ist der einzige erhaltene Spieker der Altstadt.

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17. Alter Stadtgraben

Seit dem frühen 14. Jahrhundert war die Stadt Rheine durch Mauern und Gräben geschützt.

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18. Kannegießerhaus

Das stattliche Bürgerhaus, das zu den ältesten erhaltenen Bürgerhäusern der Stadt Rheine gehört, wurde wohl am Ende des 15. Jahrhunderts über dem ältesten Stadtgraben errichtet.

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19. Haus Nienkemper (Markt 2)

Das durchlaufende Gesims des Hauses Nienkemper auf dem Marktplatz trennt das ältere Erdgeschoss, wohl aus dem 16. Jh., von dem jüngeren Giebel im Rokokostil.

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